Während Facebook und Twitter schon lange bekannt sind und bei Kindern sowie Jugendlichen schon wieder an Beliebtheit verloren haben, werden neue Social Media Plattformen immer populärer:
Über Snapchat lassen sich Nachrichten und Dateien verschicken. Sie bleiben nicht gespeichert, sondern werden nach einigen Sekunden wieder gelöscht. Einige Dateien, die sogenannten Stories, können nach 24 Stunden wieder gelöscht werden.
TikTok ist ein Netzwerk für Musikvideos und eine Kombination aus Instagram und Playback-Shows. Als Vorlage für eigene Videoclips ist ein Katalog mit Musik- und Sounddateien vorhanden. Mit der Kamera aufgenommene Videos von Benutzern können durch andere Benutzer bewertet und kommentiert werden.
Instagram war zu Anfang eine Foto-App. Inzwischen können Fotos und Videos mit Filtern und Effekten verändert werden, bevor sie auf Instagram erscheinen. Benutzer können Fotos und Videos von ihren Freunden, aber auch von Stars und Sternchen sehen. Diese Fotos
und Videos können bewertet und kommentiert werden.
Die neuen sozialen Netzwerke bringen neue englische Begriffe mit. Das sind die wichtigsten
neuen Begriffe:
Eltern sollten sich für die Aktivitäten ihrer Kinder auf Social-Media-Kanälen interessieren und die Kinder auch über die Gefahren informieren. Solche Gefahren bestehen beispielsweise im Ausspähen von Daten, in Abo-Fallen, versteckten Kosten und im Cyber-Mobbing. Für
Eltern ist es wichtig, solche Gefahren zu kennen und die Kinder darauf hinzuweisen. Sinnvoll ist auch, altersgerechte Nutzungszeiten festzulegen. Eltern, die mit den Kindern über die Social-Media-Kanäle und die damit verbundenen Gefahren sprechen, sollten sich als
interessierte Zuhörer zur Verfügung stellen. Sie sollten ihren Kindern klarmachen, dass sie ihnen auch bei Problemen jederzeit zur Seite stehen.
Bildquelle: Redaktion neoAvantgarde