Tiere in der Kinderpsychotherapie

Tiere in der Kinderpsychotherapie

Tiere und Psychotherapie für Kinder bilden eine vielversprechende Kombination in der therapeutischen Arbeit. Der Einsatz von Tieren, insbesondere durch tiergestützte Therapie, kann Kindern helfen, emotionale und psychische Herausforderungen besser zu bewältigen.

Tiere schaffen eine beruhigende Umgebung, fördern Vertrauen und emotionales Wohlbefinden, was besonders bei Kindern mit Angststörungen, Traumata oder Verhaltensproblemen wertvoll sein kann.

Durch den Kontakt mit Tieren lernen Kinder Empathie, Verantwortung und den Umgang mit Emotionen auf eine spielerische und nicht bedrohliche Weise. Hunde, Pferde oder Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen werden oft in therapeutische Sitzungen integriert, um den Kindern eine Brücke zur emotionalen Verarbeitung und Kommunikation zu bieten.

Diese Art der Therapie bietet eine alternative Form der Unterstützung, die besonders bei Kindern, die Schwierigkeiten haben, sich verbal auszudrücken, sehr effektiv sein kann.

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