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Teenager in der Pubertät - 3 Tipps für weniger Stress

Teenager in der Pubertät - 3 Tipps für weniger Stress

3 Tipps für eine möglichst stressfreie Pubertät

Der Eintritt in die Pubertät kann eine komplette Familie vor eine besondere Herausforderung stellen. Nicht nur die betreffenden Jugendlichen sehen sich mit einer Vielzahl an Veränderungen konfrontiert. Auch diejenigen, die mit ihnen zusammenleben, wir müssen häufig feststellen, dass es schlicht nicht möglich ist, sich auf alle Szenarien vorzubereiten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass auch die Zeit der Pubertät Spass machen kann.

Hin und wieder hilft es auch, sich in die Situation der pubertierenden Jugendlichen hineinzuversetzen und sich daran zu erinnern, dass man sich selbst früher möglicherweise mit denselben Problemen konfrontiert sah. Die folgenden drei Tipps sollen dabei helfen, diese spannende Zeit für alle Beteiligten möglichst stressfrei werden zu lassen. 

Dennoch wäre es sicherlich ein wenig naiv, anzunehmen, dass es möglich wäre, eine Pubertät nach Standards zu beurteilen. Jeder Mensch und jeder Charakter ist anders. Dennoch gibt es einige Ratschläge, die sich im Alltag der meisten Familien problemlos umsetzen lassen dürften.

Tipp Nr. 1: Rücksicht auf die persönlichen Sorgen des Kindes nehmen

Kinder und Jugendliche, die sich in der Pubertät befinden, sehen sich jeden Tag mit einer herausfordernden Gefühlswelt konfrontiert. Wichtig ist es in diesem Zusammenhang, zuzuhören und zu verstehen, was den Nachwuchs bewegt. Das, was sich aus elterlicher Sicht vollkommen irrational anhören mag, könnte die Psyche des Kindes nachhaltig belasten.

So fällt es vielen Heranwachsenden schwer, sich mit ihrem jüngeren Ich zu identifizieren. Das Resultat: Sie beginnen damit, sich selbst auf kreative Weise, unter anderem auch modisch, auszuleben und zu finden. Damit genau dies das zur Verfügung stehende Familienbudget nicht belastet und die heranwachsenden Teenager bemerken, dass sie von ihren Erziehungsberechtigten ernst genommen werden, lohnt es sich, sich auf die Suche nach Einsparmöglichkeiten zu begeben. 

Ein ABOUT YOU Gutscheincode kann beispielsweise dabei helfen, die Garderobe eines Teenagers wieder auf Vordermann zu bringen … und sicherlich gleichzeitig dafür sorgen, dass die Herausforderungen der Pubertät zumindest für einen kurzen Zeitraum vergessen sind. 

Tipp Nr. 2: Miteinander kommunizieren – auch dann, wenn es schwerfällt

Die Fronten zwischen Eltern und Kindern sind während der Pubertät häufig ein wenig verhärtet. Schlimmer als ein Streit wäre es jedoch, überhaupt nicht mehr miteinander zu reden. Damit genau das nicht passiert, ist es wichtig, die Kommunikation kontinuierlich am Laufen zu halten.

Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, zu erkennen, wann es an der Zeit ist, sich ein wenig zurückzunehmen und gegebenenfalls eine Runde spazieren zu gehen. Danach fällt es meist leichter, wieder miteinander zu reden, negative Emotionen beiseitezulassen und alles ein wenig entspannter zu sehen.

Tipp Nr. 3: Einen Blick zurück wagen

Leider zeigt sich im Zusammenhang mit Diskussionen zwischen Eltern und ihrem Nachwuchs immer wieder, dass viele Erwachsene scheinbar vergessen haben, welche Erlebnisse ihre eigene Kindheit prägten. Dies zeigt sich unter anderem dann, wenn sie sich über genau die Kleidungsstücke aufregen, die bereits ihre eigenen Eltern zur Weissglut gebracht haben. 

Daher ist es ratsam, als Eltern eines Teenagers hin und wieder die Perspektive zu wechseln und zu versuchen, den Nachwuchs (auch, wenn es schwerfällt) zu verstehen. Genau das könnte wiederum auch die Kinder sensibilisieren und dazu ermutigen, sich vorzustellen, wie sie selbst als Eltern reagieren würden, wenn der Sohn oder Tochter zum Beispiel bis 02:00 Uhr nachts feiern möchten.

Aufgrund der Tatsache, dass bei Auseinandersetzungen wie diesen viele Emotionen eine grosse Rolle spielen, kann es natürlich sein, dass Rollenspiele dieser Art nicht von Erfolg gekrönt sind. Wie so oft könnte jedoch auch ein blosser Versuch dabei helfen, gegebenenfalls zumindest ein wenig klarer zu sehen und Verständnis für die jeweils andere Partei aufzubringen. So fällt der Umgang mit Jugendlichen in der Pubertät oft leichter. 

Fazit

Keine Frage: Der Alltag mit einem pubertierenden Jugendlichen kann zur Herausforderung werden. Umso wichtiger ist es, die Nerven nicht zu verlieren und sich stattdessen auf die Suche nach effektiven Lösungsansätzen zu begeben. Wer es schafft, einen kühlen Kopf zu bewahren, sorgt dafür, dass sich seine Kinder möglicherweise in mehreren Jahren zurückerinnern und sich freuen, derart cool und lässig erzogen worden zu sein – natürlich auch, wenn es darum ging, einen sicheren Umgang mit dem Internet zu vermitteln.

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