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Was motiviert ein Kind Sport zu treiben?

Was motiviert ein Kind Sport zu treiben?

Die Freude ist der Hauptgrund, warum Kinder sich für Sport motivieren. Der Mangel an Lust und Freude ist der Hauptgrund, warum eine Sportart aufgegeben wird.

Das Kind wird durch Freude motiviert, es will sich erwünscht, aufgewertet und unterhalten fühlen. Es zieht vor, in einem Team zu spielen, das verliert, als auf der Bank des Teams zu sitzen, das gewinnt.
Das Kind, das sich nicht amüsiert, keine Freude hat, verliert rasch sämtliches Interesse am Sport.

Es wird Freude am Sport haben, wenn dieser ihm die Möglichkeit bietet:

  • sich zu amüsieren.
  • seine Technik zu verbessern.
  • einer Gruppe anzugehören.
  • Erfolg zu haben.
  • Anerkennung zu ernten.
  • sich in Form zu bringen und etwas Aufregendes zu machen!

Umgekehrt gibt es den Sport auf:

  • wenn es sich langweilt.
  • keinen Erfolg hat.
  • wenn der Druck zu gross ist.
  • wenn seine Umgebung nicht daran interessiert ist.
  • wenn seine Freunde damit aufhören oder wenn es sich nicht mehr amüsiert.

Vielseitigkeit ist wichtig
Es ist wichtig, dass der Sport nur eines der Elemente des ausgeglichenen Lebens ausmacht. Das Kind, das zwanzig Stunden pro Woche für eine oder mehrere sportlichen Aktivitäten aufwendet, hat keine Zeit mehr, um Musikstunden zu nehmen, mit seinen Kameraden zu spielen oder an kulturellen Anlässen teilzunehmen. Ein Kind braucht aber Zeit zum Spielen.
Eine Mehrbelastung durch organisierte Tätigkeiten ist unheilvoll: Ballspiel oder Versteckspiel sind genauso gesund. Es steht den Eltern zu, dem Kind zu lernen, dass der Sport nur ein Bestandteil eines aktiven, ausgeglichenen Lebens ist.

Das Kind muss die Möglichkeit haben, allerlei sportliche Erfahrungen zu sammeln:

  • Indem es mehrere Sportarten praktiziert, entwickelt es Fähigkeiten für Rennen, Sprünge, Werfen, Fusstritt, Schwingen, also für alle Arten von Bewegungen. So eignet es sich die Basisfähigkeiten an, die ihm im ganzen Leben nützlich sein werden. Eine zu frühe sportliche Spezialisierung nimmt ihm die Möglichkeiten, diverse Sportarten kennen zu lernen.
  • Die Eltern sollten es von einer zu frühen Spezialisierung auf einen Sport entmutigen. Wenn es als Jugendlicher spezielle Fähigkeiten für einen Sport entwickelt, den es bevorzugt, kann es immer noch mehr Zeit dafür aufwenden.

Zudem weist eine zu frühe Spezialisierung verschiedene Risiken auf:

  • das Erschöpfungs- und Gefühlsrisiko.
  • Wenn es die Möglichkeit verliert, diesen Sport auszuüben, glaubt es alles verloren zu haben.

Es ist ebenfalls wichtig, dass die Eltern versuchen, Ihre Kinder für Aktivitäten zu interessieren, die sie auch im späteren Leben ausüben können: ein wenig Fussball, Gymnastik, aber auch Schwimmen, Skifahren, Velofahren, Joggen: diese Fächerung reduziert den Druck und lehrt das Kind, dass Mitmachen das Wichtigste im Sport ist. Zudem haben die Kinder Lust zum Lernen.

Darf man ein Kind einen Sport aufgeben lassen?
Das kleine Kind soll aufgemuntert werden, verschiedene Sportarten auszuprobieren. Einen Sport aufzugeben kann manchmal eine vernünftige Entscheidung sein, wenn das Interesse nicht mehr vorhanden ist oder wenn es an ihm keinen Gefallen mehr findet. In diesem Falle könnte eine Fortsetzung dieses Sports eine negative Auswirkung haben. Die Kinder wissen häufig als Erste, wenn ein Sport nicht ihren Fähigkeiten oder ihren Interessen entspricht.
Es ist wichtig, dass man nach dem Grund sucht, warum das Kind den Sport aufgeben will.

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Adressen

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